M&S Reptilien ist einer der größten Terraristik Händler in Deutschland und Europa. Wir haben Schlangen (vor allem Boas, Pythons, Kornnattern), Echsen (Bartagamen, Leopardgeckos, Tejus), Schildkröten (Landschildkröten wie Testudo und Geochelone) und auch Vogelspinnen. Gegründet wurde M&S Reptilien 1989 von Stefan Broghammer. Stefan Broghammer ist bekannt durch viele Buchveröffentlichungen (das bekannteste ist Python regius, Atlas by NTV) und vor allem durch Reptil.TV. Dem größten Terraristik Youtube Chanel in Europa! Sie können in unserem Reptilien Online-Shop oder im Ladengeschäft in Villingen-Schwenningen / Baden-Württemberg einkaufen. Außerdem haben wir eine der größten Python Zuchten der Welt. Wir züchten im Jahr über 1000 Python Babys, vor allem Königspython.
Nattern
Farbenvielfalt und sanftem Wesen
Nattern gehören zu den vielfältigsten und am häufigsten gehaltenen Schlangenarten in der Terraristik. Wenn du Nattern kaufen möchtest, findest du bei uns sorgfältig ausgewählte Arten an gesunden und gut gepflegten Tieren. Sie sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Halter eine spannende Wahl, da sie in unterschiedlichen Größen, Farben und Temperamenten vorkommen.
Nattern
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1.0 (Male) Falsche Wasserkobra ''66% poss. Scaleless '' NZ´25 (ca.90-100cm) Hydrodynastes gigas
Falsche Wasserkobras stammen ursprünglich aus Südamerika und können bis zu 200 cm groß werden. In der Regel beträgt die Durchschnittsgröße 150-180 cm.Falsche Wasserkobras, auch unter brasilianische Glattnattern bekannt, gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen - zumindest theoretisch - hinten im Gaumen Zähne, die ein Gift absondern können. Praktisch gesehen, ist es kaum möglich, mit dem Gift in Berührung zu kommen. Man müssten dem Tier den Finger tief ins Maul stecken und ihm auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Wasserkobras werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder dokumentiert. Giftigkeit: Die Art besitzt hinten liegende Giftzähne (opistoglyph). Ihr Gift ist für gesunde Menschen nicht lebensgefährlich und vergleichbar mit einem Wespenstich, kann aber lokale Schwellungen verursachen.Verbreitung: Sie lebt vor allem in Brasilien, Paraguay, Bolivien und Argentinien in dicht bewachsenen, feuchten Gebieten nahe Gewässern.Ernährung: Als opportunistische Jäger fressen sie Fische, Amphibien, Vögel, kleine Säugetiere und sogar andere Reptilien, aber auch Nager.
''Flamingo'' Palmetto Kornnatter NZ´25 (ca.50 cm) Pantherophis guttatus
Der Begriff „Flamingo“ bezeichnet in der Zucht oft besonders rosa oder lachsfarben akzentuierte Linien dieser faszinierenden Schlangen. Maße und Gewicht: Adulte Tiere werden im Schnitt 130-160 cm und wiegen ca. 900g. Weibchen bleiben kleiner als Männchen Verbreitung und Lebensraum Von Nordamerika (Kanada) bis Süden USA (Florida) Nahrung bei Terarrienhaltung Mäuse, Ratten. Lebenserwartung 15-20 Jahre
1.0 (Male) ''Scaleless'' Falsche Wasserkobra NZ´25 (ca.100 cm) Hydrodynastes gigas
Falsche Wasserkobras stammen ursprünglich aus Südamerika und können bis zu 200 cm groß werden. In der Regel beträgt die Durchschnittsgröße 150-180 cm.Falsche Wasserkobras, auch unter brasilianische Glattnattern bekannt, gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen - zumindest theoretisch - hinten im Gaumen Zähne, die ein Gift absondern können. Praktisch gesehen, ist es kaum möglich, mit dem Gift in Berührung zu kommen. Man müssten dem Tier den Finger tief ins Maul stecken und ihm auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Wasserkobras werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder dokumentiert. Giftigkeit: Die Art besitzt hinten liegende Giftzähne (opistoglyph). Ihr Gift ist für gesunde Menschen nicht lebensgefährlich und vergleichbar mit einem Wespenstich, kann aber lokale Schwellungen verursachen.Verbreitung: Sie lebt vor allem in Brasilien, Paraguay, Bolivien und Argentinien in dicht bewachsenen, feuchten Gebieten nahe Gewässern.Ernährung: Als opportunistische Jäger fressen sie Fische, Amphibien, Vögel, kleine Säugetiere und sogar andere Reptilien, aber auch Nager.
0.1 (Female) Küsten Milchschlange NZ' 22 (adult) Lampropeltis t. temporalis (Originalbild)
Lampropeltis temporalis wird im Allgemeinen als die Küstenebenen-Milchschlange (Coastal Plain Milksnake) bezeichnet. Früher wurde sie als Unterart Lampropeltis triangulum temporalis geführt. Heute betrachten Forscher sie meist als Übergangsform oder regionale Population zwischen anderen Milchschnüssen und Königsnattern in den östlichen USA. Größe: ca. 70–100 cmGeschlechtsunterschiede: Weibchen und Männchen unterscheiden sich geringfügig, oft bleiben die Tiere in diesem Komplex schlank und moderat in der Gesamtlänge. Taxonomischer Hinweis: Die Form temporalis wurde früher als Unterart der Dreiecksnatter geführt, gilt in der Wissenschaft heute jedoch meist als lokale Übergangsform (Intergrade) oder Variante innerhalb des Lampropeltis triangulum-KomplexesErnährung: Frisst kleine Nagetiere; Jungtiere benötigen manchmal Eingewöhnungszeit oder spezielle Futtertiere, bis sie selbstständig fressen.
1.0 (Male) Berg-Königsnatter NZ' 22 (adult) Lampropeltis p. knoblochi (Originalbild)
Lampropeltis pyromelana knoblochi, heute meist als eigenständige Art Lampropeltis knoblochi (Chihuahua-Bergkönigsnatter oder Madrean-Bergkönigsnatter) geführt, ist eine gewaltfreie, tricolor-gezeichnete Natter aus den Bergregionen im westlichen Nordamerika und Mexiko (vor allem Chihuahua). Sie wird rund 80 bis 100 cm lang und ähnelt mit ihren roten, schwarzen und weißen Ringen giftigen Korallenschlangen. Größe: ca. 80–100 cmAuszeichnung: Schwarze, rote und weiße Querbänder (Mimikry der Korallenschlangen.Verhalten: Tag- und dämmerungsaktiv, bodenbewohnend, eher scheu und ruhig Mindestgröße: ca. 80 x 50 x 50 cm für ein adultes Paar oder Einzeltier Klima: Mäßig warm, nachts deutlich abkühlend; tagsüber lokale Wärmeplätze, keine extrem trockene Wüstenluft, aber auch keine tropische Staunässe.Ernährung: Frisst kleine Nagetiere; Jungtiere benötigen manchmal Eingewöhnungszeit oder spezielle Futtertiere, bis sie selbstständig fressen.
0.1 (Female) Berg-Königsnatter NZ' 22 (adult) Lampropeltis p. knoblochi (Originalbild)
Lampropeltis pyromelana knoblochi, heute meist als eigenständige Art Lampropeltis knoblochi (Chihuahua-Bergkönigsnatter oder Madrean-Bergkönigsnatter) geführt, ist eine gewaltfreie, tricolor-gezeichnete Natter aus den Bergregionen im westlichen Nordamerika und Mexiko (vor allem Chihuahua). Sie wird rund 80 bis 100 cm lang und ähnelt mit ihren roten, schwarzen und weißen Ringen giftigen Korallenschlangen. Größe: ca. 80–100 cmAuszeichnung: Schwarze, rote und weiße Querbänder (Mimikry der Korallenschlangen.Verhalten: Tag- und dämmerungsaktiv, bodenbewohnend, eher scheu und ruhig Mindestgröße: ca. 80 x 50 x 50 cm für ein adultes Paar oder Einzeltier Klima: Mäßig warm, nachts deutlich abkühlend; tagsüber lokale Wärmeplätze, keine extrem trockene Wüstenluft, aber auch keine tropische Staunässe.Ernährung: Frisst kleine Nagetiere; Jungtiere benötigen manchmal Eingewöhnungszeit oder spezielle Futtertiere, bis sie selbstständig fressen.
Yeti Hakennasennatter NZ´25 (small) Heterodon nasicus (Symbolbild)
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Gebänderte Rattenschlange T-Albino NZ´25 (ca. 80-100 cm) Ptyas mucosa
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
0.1 (Female) Gebänderte Rattenschlange T+Albino NZ´25 (ca. 80-100 cm) Ptyas mucosa
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
0.1 (Female) Gebänderte Rattenschlange DH het T-/poss.Albino NZ´25 (ca. 100 cm) Ptyas mucosa
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
0.1 (Female) Gebänderte Rattenschlange 66% poss het T-/T+ NZ´25 (ca. 80-100 cm) Ptyas mucosa
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
Black Texas Indigonatter NZ´24 (ca.110-120 cm) Drymarchon melanurus erebennus
Die Texas-Indigonatter (Drymarchon melanurus erebennus) ist eine große, tagaktive und ungiftige Natternart, die im südlichen Texas und angrenzenden Mexiko beheimatet ist.Bekannt für ihre auffällig glänzend schwarze Färbung, ist sie ein gefräßiger Jäger, der sich von einer Vielzahl von Tieren – einschließlich Klapperschlangen – ernährt.Aussehen und Größe: Diese Unterart der Mittelamerikanischen Indigoschlange erreicht oft beachtliche Längen von 1,5 bis über 2 Metern.Färbung: Erwachsene Exemplare sind am hinteren Körper tiefschwarz, weisen aber nach vorne hin oft eine gefleckte Färbung auf.Besonderheit: Ein markantes Erkennungsmerkmal sind dunkle, diagonale Markierungen an den Seiten des Halses. Die Schuppen besitzen einen auffälligen Glanz.
Black Texas Indigonatter NZ´25 (ca.60 cm) Drymarchon melanurus erebennus
Die Texas-Indigonatter (Drymarchon melanurus erebennus) ist eine große, tagaktive und ungiftige Natternart, die im südlichen Texas und angrenzenden Mexiko beheimatet ist.Bekannt für ihre auffällig glänzend schwarze Färbung, ist sie ein gefräßiger Jäger, der sich von einer Vielzahl von Tieren – einschließlich Klapperschlangen – ernährt.Aussehen und Größe: Diese Unterart der Mittelamerikanischen Indigoschlange erreicht oft beachtliche Längen von 1,5 bis über 2 Metern.Färbung: Erwachsene Exemplare sind am hinteren Körper tiefschwarz, weisen aber nach vorne hin oft eine gefleckte Färbung auf.Besonderheit: Ein markantes Erkennungsmerkmal sind dunkle, diagonale Markierungen an den Seiten des Halses. Die Schuppen besitzen einen auffälligen Glanz.
Rote Thailändische Bambusnatter NZ´26 (ca. 30 cm) Oreocryptophis porphyraceus coxi
Die Oreocryptophis porphyraceus coxi gehört zu den kleineren Arten und erreicht meist eine Länge von 80 bis maximal 100 cm. Ihre Färbung ist ein echter Blickfang: Sie besticht durch eine leuchtend rote bis orangefarbene Grundfarbe, die von zwei tiefschwarzen Längsstreifen (von den Augen bis zum Schwanz) durchzogen wird, welche in ihrer Dicke variieren können. · Temperatur: Dieser Herkunft entsprechend sind kühlere Temperaturen essenziell. Tagsüber werden 25-28 Grad empfohlen, die nachts um etwa 10 Grad absinken können. · Verstecke: Feuchte Rückzugsorte sind für das Wohlbefinden entscheidend. Hierfür haben sich kleine Moosboxen mit feuchtem Sphagnum Moos bewährt. Verhalten Jungtiere reagieren auf Störungen oftmals sehr hektisch und flink. Dieses verteidigungsbereite Verhalten legt sich jedoch mit zunehmendem Alter, wodurch die Tiere ruhiger und zutraulicher werden.
Grüne Strauchnatter (Smaragdnatter) NZ´26 (small ca. 35-40cm) Gonyosoma prasinum
Die Grüne Strauchnatter (Gonyosoma prasinum), oft auch als Smaragdnatter bezeichnet, ist eine schlanke, ungiftige Baumnatter aus Asien. Bekannt für ihre leuchtend grüne Färbung und große Augen, lebt sie tagaktiv in tropischen Regenwäldern und gilt als friedlich, kann sich bei Bedrohung jedoch wehrhaft verteidigen. Aussehen und Körperbau · Größe & Gewicht: Die Schlange erreicht eine Gesamtlänge von 90 bis 120 cm (selten bis 150 cm). Weibchen werden meist etwas größer und kräftiger als Männchen. · Färbung: Alttiere sind oberseits einfarbig hell- bis leuchtend grün. Die Unterseite sowie die Oberlippe sind gelblich oder weißlich. Jungtiere haben hingegen oft eine dunklere oder schwarz gesprenkelte Zeichnung, die sich mit zunehmendem Alter verliert. · Merkmale: Der Kopf setzt sich kaum vom schlanken Körper ab. Sie besitzt einen langen, dünnen Schwanz und große, dunkle Augen
0.1 (Female) Palmetto Kornnatter -ohne Bugeyes- NZ´25 (ca. 50 cm) Pantherophis guttatus
Maße und Gewicht: Adulte Tiere werden im Schnitt 130-160 cm und wiegen ca. 900g. Weibchen bleiben kleiner als Männchen Verbreitung und Lebensraum Von Nordamerika (Kanada) bis Süden USA (Florida) Nahrung bei Terarrienhaltung Mäuse, Ratten. Lebenserwartung 15-20 Jahre
1.0 (Male) Sable 100% hetero Mai Tai Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
0.1 (Female) Arctic Frosted Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Conda Hypo Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Hypo 100% hetero Ghost Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Spitznasennatter NZ´24 (ca. 90-100cm) Gonyosoma boulengeri (Symbolbild)
Diese wunderschönen "Einhörner" kommen ursprünglich aus dicht bewaldeten Gebieten im Nordvietnam und Südchina. Diese Schlangen haben eine Art Horn auf der Nase, welches jedoch weich ist. Die Tiere färben sich meist zwischen 6-12 Monaten um und bekommen ein wunderschönes, sattes grün! Sie benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine eher geringe Temperatur von 23-25 Grad, richtige Hitze vertragen diese Tiere nicht! Sie klettern gerne und halten sich auch ab und an im Wasser auf. Unkomplizierte Tiere die sich super halten lassen!
1.0 (Male) Mussurana Schlange NZ´24 ( ca. 80 cm) Mussurana clelia clelia (Originalbild)
Die Mussurana (Clelia clelia) ist eine große, dämmerungs- bis nachtaktive südamerikanische Trugnatter. SteckbriefFamilie: Nattern (Colubridae)Verbreitung: Mittel- und Südamerika (von Mexiko bis Argentinien)Größe: 1,80 m bis ca. 2,50 mAktivitätszeit: Dämmerungs- und nachtaktiv
1.0 (Male) Sable Conda Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
0.1 (Female) Albino Arctic het Sable Hakennasennatter NZ´26 (ca.15-20 cm) Heterodon nasicus
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.