0.1 (Female) Piebald 66% het Caramel Tigerpython NZ'25 (ca.80-90 cm) Python bivittatus (Originalbild)
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Produktinformationen "0.1 (Female) Piebald 66% het Caramel Tigerpython NZ'25 (ca.80-90 cm) Python bivittatus (Originalbild) "
- Größe & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen.
- Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.
- Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.
- Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer.
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Herausgeber: Natur- und Tierverlag, NTV - Terrarien-BibliothekAutor: Henry BellosaUmfang: 120 SeitenFormat: 16,8 x 21,8 cmEinband: SoftcoverAbbildungen: zahlreiche Abbildungen, Grafiken und KartenAuflage:ISBN: 978-3-86659-225-1Der Tigerpython ist die Traumschlange vieler Terrarianer. Sein attraktives Äußeres, die imposante Größe und das meist ruhige Temperament tragen zu dieser Beliebtheit ganz wesentlich bei. Der erfahrene Riesenschlangenhalter Henry Bellosa ist seit vielen Jahren vom Tigerpython fasziniert und teilt in diesem Buch seine umfangreichen Erfahrungen mit der artgerechten Pflege und Nachzucht dieser Riesenschlange detailliert und praxisnah mit. Und natürlich geht er auch ausführlich auf die Lebenweise der mächtigen Tiere ein, beschreibt den gefahrlosen Umgang mit ihnen und stellt Rekordexemplare vor. Dieses Buch ist die erste deutschsprachige Monographie über den Tigerpython!Inhaltsverzeichnis:VorwortBiologie- Systematik- Morphologie und Zeichnung- Geschlechtsunterschiede- Pholidose (Beschuppung)- Individuelle Merkmale- Größe- Rekordexemplare- Wachstumsverlauf- Häutung- Verbreitung und Lebensräume- Lebensweise und BedrohungHaltung- Historische Aspekte- Vor der Anschaffung- Erwerb- Quarantäne- Terrarium- Fütterung- Futtermenge- Fütterungsfrequen- Fastenperioden- Gesetzliche Bestimmungen- Unfälle und Risiken- Krankheiten und ParasitenVermehrung- Nachzuchten, Importe und Marktentwicklung- Genetische Aspekte- Zuchtgruppe- Geschlechtsreife- Paarung- Trächtigkeit- Eiablage- Naturbrut- Künstliche Inkubation- Schlupf der Jungschlangen- Aufzucht- ZuchtfrequenzFarb- und Zeichnungsvarianten- Albinoformen- ZeichnungsvariationenDanksagungAdressenLiteraturverzeichnis
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
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Tier inkl. CITES ( WA1 ) Der Helle Tigerpython bleibt mit maximal 3 Metern deutlich kleiner als der Dunkle. Wie der Name schon sagt ist die Zeichnung hellbraun mit einem rötlichen Kopf. Wir haben paar halbwüchsige, sehr hübschen, hellen Tieren bekommen, aus der Uebach/Dr. Künzel-Linie.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) ist eine Unterart des dunklen Tigerpythons die sich durch Ihre geringe Körperegröße und charakteristische Zeichnung auszeichnet.Wichtige Merkmale im ÜberblickGröße: Männchen bleiben meist kleiner und werden ca. 1,5-2,0m . Weibchen werden selten länger als 2,5 meter. Damit bleiben sie drastisch kleiner als die Festlandform, die über 5 Meter lang werden kann.Färbung: Die Grundfarbe ist meist ein heller Ockerton. Auf dem Rücken befinden sich dunkelbraune, schwarz gerandete Sattelflecken.Besonderheit: An den Körperseiten zeigen die Tiere oft eine sehr klare Ozellenbildung (augenähnliche Flecken).Kopf: Ein dunkler Streifen verläuft von den Nasenlöchern über die Augen bis hin zu den Mundwinkeln.Lebensweise und HaltungLebensraum: In ihrer Heimat bewohnen die Pythons tropische Wälder, bevorzugt in der Nähe von Gewässern.Ernährung: Sie fressen hauptsächlich kleine Nagetiere wie Mäuse oder Ratten sowie Vögel.Terraristik: Aufgrund der moderaten Endgröße ist die Unterart bei Haltern beliebt, die das Verhalten eines echten Tigerpythons schätzen, aber nicht den Platz für ein riesiges Zimmerterrarium aufbringen können. In vielen Ländern und Bundesländern unterliegen sie dennoch der Meldepflicht.
Mischung zwischen einem Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) und einem dunklen Tigerpython (Python bivittatus) Sozusagen 50 % bivittatus und 50 % progschai.Wichtige Merkmale im Überblick Als „Halbzwerg“-Tigerpython wird eine lokal angepasste oder durch Zucht selektierte, kleinere Variante des Tigerpythons bezeichnet. Während die Standardform des Dunklen Tigerpythons über 5 Meter lang wird, bleiben Halbzwerge deutlich kleiner und handlicher.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können. Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer.
Der Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) ist eine Unterart des dunklen Tigerpythons die sich durch Ihre geringe Körperegröße und charakteristische Zeichnung auszeichnet.Wichtige Merkmale im ÜberblickGröße: Männchen bleiben meist kleiner und werden ca. 1,5-2,0m . Weibchen werden selten länger als 2,5 meter. Damit bleiben sie drastisch kleiner als die Festlandform, die über 5 Meter lang werden kann.Färbung: Die Grundfarbe ist meist ein heller Ockerton. Auf dem Rücken befinden sich dunkelbraune, schwarz gerandete Sattelflecken.Besonderheit: An den Körperseiten zeigen die Tiere oft eine sehr klare Ozellenbildung (augenähnliche Flecken).Kopf: Ein dunkler Streifen verläuft von den Nasenlöchern über die Augen bis hin zu den Mundwinkeln.Lebensweise und HaltungLebensraum: In ihrer Heimat bewohnen die Pythons tropische Wälder, bevorzugt in der Nähe von Gewässern.Ernährung: Sie fressen hauptsächlich kleine Nagetiere wie Mäuse oder Ratten sowie Vögel.Terraristik: Aufgrund der moderaten Endgröße ist die Unterart bei Haltern beliebt, die das Verhalten eines echten Tigerpythons schätzen, aber nicht den Platz für ein riesiges Zimmerterrarium aufbringen können. In vielen Ländern und Bundesländern unterliegen sie dennoch der Meldepflicht.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
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Der Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) ist eine Unterart des dunklen Tigerpythons die sich durch Ihre geringe Körperegröße und charakteristische Zeichnung auszeichnet.Wichtige Merkmale im ÜberblickGröße: Männchen bleiben meist kleiner und werden ca. 1,5-2,0m . Weibchen werden selten länger als 2,5 meter. Damit bleiben sie drastisch kleiner als die Festlandform, die über 5 Meter lang werden kann.Färbung: Die Grundfarbe ist meist ein heller Ockerton. Auf dem Rücken befinden sich dunkelbraune, schwarz gerandete Sattelflecken.Besonderheit: An den Körperseiten zeigen die Tiere oft eine sehr klare Ozellenbildung (augenähnliche Flecken).Kopf: Ein dunkler Streifen verläuft von den Nasenlöchern über die Augen bis hin zu den Mundwinkeln.Lebensweise und HaltungLebensraum: In ihrer Heimat bewohnen die Pythons tropische Wälder, bevorzugt in der Nähe von Gewässern.Ernährung: Sie fressen hauptsächlich kleine Nagetiere wie Mäuse oder Ratten sowie Vögel.Terraristik: Aufgrund der moderaten Endgröße ist die Unterart bei Haltern beliebt, die das Verhalten eines echten Tigerpythons schätzen, aber nicht den Platz für ein riesiges Zimmerterrarium aufbringen können. In vielen Ländern und Bundesländern unterliegen sie dennoch der Meldepflicht.