Black Texas Indigonatter NZ´24 (ca.110-120 cm) Drymarchon melanurus erebennus
1.069,00 €
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Produktinformationen "Black Texas Indigonatter NZ´24 (ca.110-120 cm) Drymarchon melanurus erebennus "
Die Texas-Indigonatter (Drymarchon melanurus erebennus) ist eine große, tagaktive und ungiftige Natternart, die im südlichen Texas und angrenzenden Mexiko beheimatet ist.
Bekannt für ihre auffällig glänzend schwarze Färbung, ist sie ein gefräßiger Jäger, der sich von einer Vielzahl von Tieren – einschließlich Klapperschlangen – ernährt.
Aussehen und Größe: Diese Unterart der Mittelamerikanischen Indigoschlange erreicht oft beachtliche Längen von 1,5 bis über 2 Metern.
Färbung: Erwachsene Exemplare sind am hinteren Körper tiefschwarz, weisen aber nach vorne hin oft eine gefleckte Färbung auf.Besonderheit: Ein markantes Erkennungsmerkmal sind dunkle, diagonale Markierungen an den Seiten des Halses. Die Schuppen besitzen einen auffälligen Glanz.
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| Artikelnummer | Varianten | Lagerbestand | Preis | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| sndme24f | Weibchen |
1.069,00 €
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| sndme24m | Männchen |
769,00 €
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Alles drin, alles dran: Unsere Holzterrarium-Komplettsets für Schlangen 150 cm Du möchtest deinen Schlangen ein artgerechtes Zuhause bieten, ohne dich durch unzählige Einzelprodukte zu suchen? Unsere vorkonfigurierten Komplettsets – inklusive günstigem Holzterrarium – sind die ideale Lösung. Deutlich sparen: Mit unseren Sets zahlst du über 10 % weniger, als wenn du das Holzterrarium und alle Komponenten einzeln erwerben würdest. Profi-Equipment zum Sparpreis! Artgerecht & durchdacht: Jedes Set ist exakt auf die spezifischen Bedürfnisse von Nattern abgestimmt. Wir haben an alles gedacht – von der Technik bis zum BeckenBewährte Qualität: Wir setzen auf unsere langjährige Erfahrung in der Terraristik. Nur Komponenten, die sich in der Praxis bewährt haben, schaffen es in unsere Sets. Warum unsere Sets mit Holzterrarium? Natürliche Wärmeisolierung: Holz ist ein fantastischer Isolator. Es speichert die Wärme deutlich besser als Glas, was für ein konstantes Temperaturgefälle sorgt und deine Energiekosten spürbar senkt. Sichtschutz für weniger Stress: Im Gegensatz zu Rundum-Glaskonstruktionen bieten die Holzwände deinen Schlangen einen natürlichen Sichtschutz. Das sorgt für Geborgenheit und lässt deine Tiere sich schneller eingewöhnen. Unschlagbarer Preisvorteil: Holzterrarien bieten den günstigsten Einstieg in die Welt der großflächigen Terraristik. Du erhältst ein robustes, funktionales Terrarium zu einem Bruchteil des Preises anderer Materialien – ideal für preisbewusste Halter, die keine Kompromisse bei der Größe machen wollen. Dein Einstieg in die naturnahe, artgerechte Haltung beginnt hier. Vertraue auf unsere Expertise und gönne dir und deinem Tier ein rundum sorgloses Gesamtpaket. Entdecke jetzt unsere Auswahl und sichere dir noch heute dein Holzterrarium-Komplettset! [#productSetLink#] Lieferbedingungen Terrarium: Das Holzterrarium wird inkl. Glasscheiben separat vom Hersteller via DPD versendet. Eine Verzögerung ist daher um bis zu zwei Werktage möglich. Ein Inselversand ist nicht oder nur mit „Inselzuschlag DPD“ möglich.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Schlangenhaken, sehr stabil, geeignet für Riesenschlangen, Größe: 100cm (Golfschläger)
Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen
Sehr dick und stabil und trotzdem weich und handlich. Unser Bestseller.
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Die Mussurana (Clelia clelia) ist eine große, dämmerungs- bis nachtaktive südamerikanische Trugnatter. SteckbriefFamilie: Nattern (Colubridae)Verbreitung: Mittel- und Südamerika (von Mexiko bis Argentinien)Größe: 1,80 m bis ca. 2,50 mAktivitätszeit: Dämmerungs- und nachtaktiv
Die Haltung als auch die Zucht ist mit O. p. coxi gleich zu setzen. O. p. pulchra ähnelt im Aussehen stark der Nominatform. Die dorsale Grundfarbe ist bei adulten Tieren rötlich braun. Jungtiere haben eine leuchtend orangerote Grundfarbe, die sich im Alter wandelt. O. p. pulchra wird erst seit kurzer Zeit in kleinen Mengen nachgezogen. In Europa gibt es bis jetzt nur wenige Züchter, die O. p. pulchra pflegen und auch nachziehen.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Maße und Gewicht Weibchen werden in der Regel unter 100 cm und können bis knapp 1 kg werden. Männchen sind deutlich kleiner. Meist nur ca. 50 cm. Verbreitung und Lebensraum Die westliche Hakennasennatter kommt aus dem Südwesten bzw. Middle-South der USA. Also Arizona und Texas sind wohl die zentralen Gebiete. Aber auch weiter hoch in den Norden. Nahrung bei Terarrienhaltung Die Tiere fressen problemlos lebende und tote Mäuse. Haltung Tagsüber knappe 30 Grad. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur herunter gehen. Im Winter machen die Tiere eine Winterruhe von 3-5 Monaten bei 8-12 Grad. Lebenserwartung Hakennasennattern werden wohl so ca. 15-20 Jahre alt. Sonstiges: Hakennasennattern gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen zumindest theoretisch hinten im Gaumen Zähnen die ein Gift absondern können. Praktisch etwas von dem Gift zu spüren ist fast nicht möglich. Man müssten den Finger tief ins Maul stecken und dem Tier auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Die Tiere werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder Dokumentiert.
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
Tolle,imposante, relativ große Kletternatter aus Asien. Etwas ungestüm, aber nicht aggressiv.Die Gebänderte Rattennatter (Ptyas mucosa), auch bekannt als Orientalische Rattenschlange oder Dhaman, ist eine ungiftige und völlig harmlose Schlangenart aus der Familie der Eigentlichen Nattern (Colubridae).Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen in Süd- und Südostasien.Körpergröße: Erreicht eine stattliche Gesamtlänge von 100 bis über 250 Zentimeter. Lebensweise: Die Tiere sind ausgesprochen tagaktiv, agieren extrem flink am Boden und klettern als Teilbaumbewohner geschickt im Geäst.Lebensraum: Sehr anpassungsfähig. Sie besiedelt Wälder, Sümpfe und trockenere Regionen. Als typischer Kulturfolger lebt sie oft in der Nähe menschlicher Siedlungen und Agrarflächen, wo Nagetiere reichlich Nahrung bieten.Ernährung: Nützlicher Jäger. Sie ernährt sich primär von Ratten, Mäusen.
Falsche Wasserkobras stammen ursprünglich aus Südamerika und können bis zu 200 cm groß werden. In der Regel beträgt die Durchschnittsgröße 150-180 cm.Falsche Wasserkobras, auch unter brasilianische Glattnattern bekannt, gehören biologisch zu den Trugnattern. Das heißt sie besitzen - zumindest theoretisch - hinten im Gaumen Zähne, die ein Gift absondern können. Praktisch gesehen, ist es kaum möglich, mit dem Gift in Berührung zu kommen. Man müssten dem Tier den Finger tief ins Maul stecken und ihm auch Gelegenheit geben zu „kauen“. Wasserkobras werden somit in der Terraristik wie ungiftige Tiere behandelt und eingestuft. Es sind keine Bissunfälle bekannt oder dokumentiert. Giftigkeit: Die Art besitzt hinten liegende Giftzähne (opistoglyph). Ihr Gift ist für gesunde Menschen nicht lebensgefährlich und vergleichbar mit einem Wespenstich, kann aber lokale Schwellungen verursachen.Verbreitung: Sie lebt vor allem in Brasilien, Paraguay, Bolivien und Argentinien in dicht bewachsenen, feuchten Gebieten nahe Gewässern.Ernährung: Als opportunistische Jäger fressen sie Fische, Amphibien, Vögel, kleine Säugetiere und sogar andere Reptilien, aber auch Nager.