Gebrauchsfertiges und bereits verdünntes M&S Reptilien-Desinfektionsmittel, mit einer Konzentration von 1:250, dass sowohl für alle Oberflächen, Instrumente und Einrichtungsgegenstände genutzt werden kann. Es bietet dasselbe breite Wirkungsspektrum gegen potenziell schädliche Mikroorganismen, ein Äquivalent in einer veränderten Konzentration, und das mit demselben Maß an Sicherheit. Das Desinfektionsmittel mit einem breiten Wirkungsspektrum, das alle bekannten Arten von Krankheitserregern abtötet, um ein Maximun an Biosicherheit effektiv zu erreichen. Erhältlich in 250ml Sprühflasche.
BAUA-Registriernummer: N-100392
Zusammenfassung:
Desinfektionsmittel für alle Tierarten geeignet.
Optimal zum Besprühen von Ställen, Wasserschalen, Sitzstangen, Böden und mehr.
Verursacht keine Dämpfe, Reizungen oder Korrosionen.
Biozid mit breitem Wirkungsspektrum: Wirkt gegen Bakterien, Pilze, Viren sowie Bakterien- und Pilzsporen.
Muss nicht verdünnt werden und somit Sofort einsatzbereit.
Kein Abspülen notwendig, einfach an der Luft trocknen lassen.
Anwendungsbereiche :
Desinfektionsmittel für Tierhaltung, tierärztliche Einrichtungen, Zoos und Labore.
Optimal zum desinfizieren von Oberflächen, Instrumenten, Einrichtungsgegenständen, Terrarien und Gehegen uvm.
Verursacht in verdünnter Form keine Dämpfe, Reizungen oder Korrosionen. Reduziert Krankheitskeime in der Tierhaltung effektiv.
Wie man es richtig anwendet:
Vor der Anwendung sollte jeglicher Schmutz von den Oberflächen entfernt werden, sodassdiese sichtbar sauber sind
Besprühen oder Waschen Sie die Oberflächen/Gegenstände mit der Lösung.
An der Luft trocknen lassen - Lösung muss nicht abgespült oder abgewischt werden.
So wirkt das :
Dieses Desinfektionsmittel basiert auf den gleichen Wirkstoffen wie das F10SC, ist aber bereits fertig mit Wasser verdünnt und somit sofort einsetzbereit, ohne weiter verdünnt werden zu müssen. s ist nachweislich gegen alle bekannten Arten von Krankheitserregern wirksam, sodass es sich um ein hervorragendes Produkt für ein hohes Maß an Biosicherheit handelt, das Bakterien, Viren, Pilze und Sporen abtötet. Das Desinfektionsmittel ist perfekt für die Tierhaltung geeignet. Es verursacht keine Reizungen, Dämpfe oder Korrosionen und ist nicht toxisch.
Reptil TV - Technik - Desinfketion von Terrarien:
Biozidpodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.Das Produkt ist nicht eingestuft nach Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP] und muss nicht nach Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP] gekennzeichnet werden.
!!!Bitte Beachten!!!! Manche Bundesländer verlangen eine spezielle Genehmigung für die Haltung von Reptilien. Bitte informieren Sie sich vorab selbst !
Der dunkle Tigerpython zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Riesenschlangen in der Terraristik. Die Tiere haben in der Regel ein sehr ruhiges Gemüt und stellen keine besonderen Ansprüche an die Terrarientechnik. Der einzige Wermutstropfen ist die beachtliche Durchschnittsgröße von 300 bis 350 cm.
Tier inkl. CITES ( WA1 )
Der Helle Tigerpython bleibt mit maximal 3 Metern deutlich kleiner als der Dunkle. Wie der Name schon sagt ist die Zeichnung hellbraun mit einem rötlichen Kopf. Wir haben paar halbwüchsige, sehr hübschen, hellen Tieren bekommen, aus der Uebach/Dr. Künzel-Linie.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Netzpython (Broghammerus reticulatus) gilt las einer der längsten Schlangen der Welt. Er gehört zur Familie der Pythons (Pythonidae) und ist in den Tropen Südostasiens heimisch.
Körperlänge: Meist 4 bis 6 Meter. Seltene Ausnahmen erreichen über 7 Meter.Gewicht: Extrem große Weibchen wiegen deutlich über 100 Kilogramm.Körperbau: Trotz der Länge vergleichsweise schlank, muskulös und seitlich leicht abgeflacht.Musterung: Komplexe, netzartige Zeichnung aus hellen Rauten auf gelb-braunem Grund. Diese dient der optimalen Tarnung.
Verbreitung: Feuchte Regenwälder, Sümpfe und Gewässernähe in Südostasien.Anpassung: Sehr anpassungsfähig. Häufig auch auf Plantagen und in menschlichen Siedlungen zu finden.Aktivität: Überwiegend nachtaktiv. Tagsüber verweilt das Tier in dichten Verstecken. Besonderheit: Ein extrem dehnbarer Kiefer erlaubt das Verschlingen sehr großer Tiere im Ganzen.
Der Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) ist eine Unterart des dunklen Tigerpythons die sich durch Ihre geringe Körperegröße und charakteristische Zeichnung auszeichnet.Wichtige Merkmale im ÜberblickGröße: Männchen bleiben meist kleiner und werden ca. 1,5-2,0m . Weibchen werden selten länger als 2,5 meter. Damit bleiben sie drastisch kleiner als die Festlandform, die über 5 Meter lang werden kann.Färbung: Die Grundfarbe ist meist ein heller Ockerton. Auf dem Rücken befinden sich dunkelbraune, schwarz gerandete Sattelflecken.Besonderheit: An den Körperseiten zeigen die Tiere oft eine sehr klare Ozellenbildung (augenähnliche Flecken).Kopf: Ein dunkler Streifen verläuft von den Nasenlöchern über die Augen bis hin zu den Mundwinkeln.Lebensweise und HaltungLebensraum: In ihrer Heimat bewohnen die Pythons tropische Wälder, bevorzugt in der Nähe von Gewässern.Ernährung: Sie fressen hauptsächlich kleine Nagetiere wie Mäuse oder Ratten sowie Vögel.Terraristik: Aufgrund der moderaten Endgröße ist die Unterart bei Haltern beliebt, die das Verhalten eines echten Tigerpythons schätzen, aber nicht den Platz für ein riesiges Zimmerterrarium aufbringen können. In vielen Ländern und Bundesländern unterliegen sie dennoch der Meldepflicht.
Mischung zwischen einem Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) und einem dunklen Tigerpython (Python bivittatus) Sozusagen 50 % bivittatus und 50 % progschai.Wichtige Merkmale im Überblick
Als „Halbzwerg“-Tigerpython wird eine lokal angepasste oder durch Zucht selektierte, kleinere Variante des Tigerpythons bezeichnet. Während die Standardform des Dunklen Tigerpythons über 5 Meter lang wird, bleiben Halbzwerge deutlich kleiner und handlicher.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können. Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer.
Der Zwergtigerpython (Python bivittatus progschai) ist eine Unterart des dunklen Tigerpythons die sich durch Ihre geringe Körperegröße und charakteristische Zeichnung auszeichnet.Wichtige Merkmale im ÜberblickGröße: Männchen bleiben meist kleiner und werden ca. 1,5-2,0m . Weibchen werden selten länger als 2,5 meter. Damit bleiben sie drastisch kleiner als die Festlandform, die über 5 Meter lang werden kann.Färbung: Die Grundfarbe ist meist ein heller Ockerton. Auf dem Rücken befinden sich dunkelbraune, schwarz gerandete Sattelflecken.Besonderheit: An den Körperseiten zeigen die Tiere oft eine sehr klare Ozellenbildung (augenähnliche Flecken).Kopf: Ein dunkler Streifen verläuft von den Nasenlöchern über die Augen bis hin zu den Mundwinkeln.Lebensweise und HaltungLebensraum: In ihrer Heimat bewohnen die Pythons tropische Wälder, bevorzugt in der Nähe von Gewässern.Ernährung: Sie fressen hauptsächlich kleine Nagetiere wie Mäuse oder Ratten sowie Vögel.Terraristik: Aufgrund der moderaten Endgröße ist die Unterart bei Haltern beliebt, die das Verhalten eines echten Tigerpythons schätzen, aber nicht den Platz für ein riesiges Zimmerterrarium aufbringen können. In vielen Ländern und Bundesländern unterliegen sie dennoch der Meldepflicht.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Der Dunkle Tigerpython (Python bivittatus) gilt unter den größten Riesenschlangen der Welt. Die in Südostasien beheimatete Riesenschlange ist eine beeindruckende, aber extrem anspruchsvolle Art.Die Tiere haben in der Regel aber ein ruhihes GemütWichtige Merkmale auf einen BlickGröße & Gewicht: Die Tiere erreichen durchschnittlich 3 bis 5 Meter, können aber in Ausnahmefällen über 6 Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. Weibchen sind dabei in der Regel etwas größer und massiger als Männchen. Aussehen: Sie haben einen kräftigen, muskulösen Körper. Die Grundfärbung ist meist hellbraun, gelblich oder grau. Darauf befindet sich ein auffälliges, dunkles und netzartiges Muster aus braunen Flecken mit helleren Rändern.Verhalten & Sinne: Tigerpythons sind dämmerungs- und nachtaktive Lauerjäger. Sie besitzen sogenannte Lippengruben rund um das Maul, mit denen sie die Infrarotstrahlung (Wärme) von Beutetieren wahrnehmen können.Lebensraum: Sie leben bevorzugt in feuchten tropischen Wäldern, Sümpfen und Graslandschaften in Gewässernähe. Sie sind exzellente Schwimmer und Kletterer. VerbreitungsgebietUrsprünglich stammt die Art aus Süd- und Südostasien (u. a. Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos und Südchina). Durch illegale Aussetzungen hat sich zudem eine invasive Population in den Everglades in Florida (USA) etabliert.
Teppichpythons (Morelia spilota) sind faszinierende, mittelgroße Würgeschlangen, die sich durch ihre enorme Vielfalt und ein ruhiges Wesen auszeichnen. Farb- und Größenvarianz: Durch die verschiedenen Unterarten (wie die auffällige German Bloodline oder den Dschungel-Teppichpython) variieren die Muster extrem und erinnern oft an Orientteppiche.Endgröße: Mit den angegebenen 180–200 cm liegt dieses angebotene Tier im idealen, gut händelbaren Durchschnitt für Privathaltungen. Wesen und VerhaltenRuhige Art: Adulte Teppichpythons gelten als sehr ausgeglichen und gut zu handhaben.Aktivität: Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber liegen sie oft auf erhöhten Liegeplätzen.Als Jungtiere: Schlüpflinge können anfangs etwas nervös oder defensiv sein. Das legt sich mit dem Alter und durch regelmäßigen, ruhigen Umgang schnell.